Am vergangen Wochenende fand beim Blasorchester Wachenbuchen der – mittlerweile - traditionelle Neujahrsempfang statt. Aus Anlass des sechzigsten Geburtstags des Vereins feierte man diesmal nicht im Vereinshaus sondern im Bürgerhaus Wachenbuchen.

Neben Vereinsmitgliedern und Wachenbucher Vereinsvertretern konnten auch die  Bürgermeisterin Monika Böttcher und Landrat a.D. Karl Eyerkaufer sowie auch der Kulturbeauftragte Jochen Späth begrüßt werden.

In seiner Begrüßung schlug Wolf Koch den Bogen von der hohen Belastung der ehrenamtlich Tätigen hin zu den Sternstunden des Musizierens, die dann doch immer wieder begeistern und motivieren.

Die Bürgermeisterin ließ es sich nicht nehmen dem Verein Grußworte zu bestellen. Sie wies auf die gute Jugendarbeit des Vereins hin und lobte die gute Zusammenarbeit der Vereine im kleinsten Maintaler Stadtteil. Als Geburtstagsgeschenk hatte Sie eine finanzielle Unterstützung seitens der Stadt mitgebracht.

 

In einem kurzweiligen Programm erzählte der langjährige Dirigent des Orchesters und Ehrenmitglied Joachim Hofmann ein paar Anekdoten unter der Zeit von Willi Fischer, der das Orchester 1960 mit einer handvoll Schülern gegründet hatte.

„Jogi“ Hofmann, der in seiner unnachahmlichen Weise vortrug, brachte den Saal oftmals zum Lachen. Wolf Koch spannte den Bogen weiter und skizzierte die weitere Entwicklung des Orchesters. Einen brillanten Auftritt legten Jan Rippert, Patrik Sierla und Emil Nowak hin, die als Trio mit 2 Trompeten und beladenem Schubkarren, welcher als Schlagzeug diente, für gute Laune sorgten.

Das Jugendorchester und das Stammorchester spielten einige Titel unter der Leitung von Dirigent Robert Koch. Dazwischen wurden einige Mitglieder für aktive und passive Mitgliedschaft geehrt, Dabei stach die Ehrung der acht Gründungsmitglieder emotional heraus.

Anschließend stellten Timo Stein und Manuel Rothaupt den neu gegründeten Verein „Hometown Love“ vor. Dieser Verein soll Menschen zusammen führen,die nicht Sport oder Musik machen wollen, sich aber trotzdem bei Veranstaltungen engagieren wollen.

Danach klang die Veranstaltung bei Akkordeon – Musik, vorgetragen von Jonathan Groß, und netten Gesprächen aus.

                 

  

 

 
 

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